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Reflections from press & digital media

IVO POGORELICH, L'HOMME QUI MURMURAIT À L'OREILLE DU PIANO, LIVRE AUX INVALIDES UN CONCERT EXCEPTIONNEL

05 December 2019 / Franceinfo

Le pianiste légendaire donnait un récital en l’église Saint-Louis des Invalides.

IVO POGORELICH IN ZÜRICH: EIN PIANIST MIT DEM MUT ZUR ABSOLUTEN RADIKALITÄT

18 November 2019 / Tagblatt

Ivo Pogorelich sucht hinter jeder Musik die Abgründe, die fast schmerzhafte Intensität. Eigenwillig geht er hinter die Partituren, mit klanglichen und interpretatorischen Ergebnissen, die man so schnell nicht mehr vergisst. Jetzt war der Meisterpianist in der Tonhalle Maag zu Gast.

KLASSIK: "ICH MUSSTE UNGLAUBLICHE ANSTÖSSIGKEITEN ERLEBEN"

07 November 2019 / Kultur Tipp

Mit 22 betrat Ivo Pogorelich den Klavier-Olymp. Doch nach den Triumphen erlebte der «Mick Jagger der Pianisten» Abstürze. Nun präsentiert er eine CD und gibt Konzerte. Und er bedauert, dass sich niemand für die Normalität interessiert.

EIN KLAVIER-KOMET QUERT DIE ERDLAUFBAHN

11 September 2019 / Salzburger Nachrichten

Ivo Pogorelich hat 21 Jahre lang das Studio gemieden.
Nun lässt der Grenzgänger wieder von sich hören – und berauscht den Hörer.

IVO POGORELICH, SONATES DE TOUTES LES DOULEURS

— 08 September 2019 / Libération

Absent des studios depuis la mort de sa femme, le pianiste revient avec des œuvres peu jouées de Beethoven et l’immense sonate n°2 de Rachmaninov.

IVO POGORELICH TREIBT DER KLASSIK DAS WOHLGEFÜHL AUS

29 August 2019 / Welt

Seinen Bach zerlegt er in dessen Bestandteile, seinen Beethoven geht er so trotzig hämmernd und so enorm klug zugleich an, dass die gewagte Dekonstruktion immer wieder zu echten Erkenntnisakten führt.

IVO POGORELICH

02 August 2019 / Süddeutsche Zeitung

Auch auf seiner jüngsten CD mit den Beethoven-Sonaten Nr.22 und Nr.24 sowie Rachmaninows schwieriger b-Moll-Sonate geht Pogorelich keine Kompromisse…

EL GENIO POGORELICH PERVIVE E INBAL LO PROTEGE

— 20 May 2019 / Ritmo

Este Chopin se odiará o aborrecerá, pero no deja indiferente e interesa siempre

POGORELICH: "EL ARTE NO LOGRA RESULTADOS BAJO PRESIÓN"

— 16 May 2019 / El Norte de Castilla

Interpretará el ‘Concierto nº 2’, de Chopin, con la OSCyL, y Eliahu Inbal en el podio que dirigirá también la ‘Cuarta sinfonía’ de Mahler.

MEISTERKONZERT: EIN GROßEN ABEND MIT IVO POGORELICH IN DER WALDORFSCHULE

— 20 March 2019 / Heidenheimer Zeitung

Weltstar Ivo Pogorelich spielt in Heidenheim „Gipfelstücke“ der Klavierliteratur von Mozart, Liszt und Schumann.

ZA LISZTOVU MISTIČNU SONATU U MAESTROVOJ IZVEDBI TREBALO JE IMATI POSEBNU KONCENTRACIJU

— 13 February 2019 / Jutrnji list

Pri slušanju Ive Pogorelića o tehnici se gotovo i ne razmišlja. Ona je neupitna i beskrijekorna.

INTROVERTIERT

— 11 June 2018 / Süddeutsche Zeitung

Eine Matinee mit Ivo Pogorelich im Prinzregententheater München

POGORELICH BRILLIERT MIT DEM UNKONVENTIONELLEN, FABERREICHEN, SPIEL DES POLARISIERENDEN GENIES

— 19 April 2018 / Klassik Begeistert

Das gewaltige Donnerwetter entwickelt sich erst beim Presto des dritten Satzes – und entlädt sich zeitgleich mit einem frenetischen Applaus.

IVO POGORELICH: GRUBELDANDY IM SALONEN DES SUBJEKTIVEN

— 18 April 2018 / Der Standard

Der exzentrische Virtuose und große Klangmaler verblüffte im Wiener Konzerthaus

RITTER DER EXTREME

— 18 April 2018 / Wiener Zeitung

Wiener Walzer auf apokalyptische Art. Pogorelich ist nun mal ein Ritter der Extreme. Das Mittelmaß überlässt er anderen. Eine Wohltat.

SCHROFFE CONTRASTE, SOLITÄRE IN DER DUNKELHEIT

— 24 February 2018 / Nordbayern

Da kann Pogorelich, aus einem lyrisch fließenden Beginn heraus, herrlich auf Effekt spielen, wenn er mit fülligen Akkorden, Oktavierungen und Mittelstimmen den Steinway zu orchestral funkelndem Klang aufbläst.

ASKESE STATT EKSTASE

— 21 February 2016 / Süddeutsche Zaitung

Der Pianist Ivo Pogorelich hat schon immer nach Lösungen gesucht, die so ganz und gar nicht vertraut, aber musikalisch durchaus sinnvoll sind. So jetzt auch in München.

DER ENTFESSELTE EXZENTRIKER AM KLAVIER

— 07 October 2015 / Die Presse

Mit Brahms und Balakirew wurde Pogorelich seinem besonderen Ruf gerecht: atemberaubend.